Solist

Alexander Vassiliev - Bass

Geboren 1971 in St. Petersburg, Rußland, Der russische Bassist Alexander Vassiliev studierte am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau, bevor er am Opernstudio der Bayerischen Staatsoper engagiert wurde. Seine Karriere führte ihn an das Teatro alla Scala in Mailand, das Royal Opera House in London, der Opéra National in Paris und dem Teatro Real in Madrid. Er ist regelmäßiger Gast am Grand Théâtre de Genève, an der Nederlandse Opera in Amsterdam und gastierte am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg, bei den Operfestspielen in Düsseldorf, Nancy, Montpellier, München, Paris und Bologna. Vassiliev arbeitete unter anderem mit Dirigenten wie Mariss Jansons, James Conlon, Ivor Bolton, Armin Jordan und Marc Albrecht.
http://www.vassiliev.de/

Ekaterina Kudryavtseva - Sopran

Die Sopranistin Ekaterina Kudryavtseva studierte Gesang in ihrer Heimatstadt Sankt Petersburg. Zahlreiche Wettbewerbspreise schlossen sich an sowie Engagements am Schlosstheater Schönbrunn in Wien und an der Sankt Petersburger Kammeroper. Seit der Spielzeit 2010/2011 ist sie Mitglied des Staatstheaters Braunschweig und sang hier die großen Partien in den Opern „Il barbiere di Siviglia“, „La Traviata“, „Anna Karina“, „Farnace“, „Un ballo in maschera“, „Rigoletto“ u.v.m.
https://www.facebook.com/ekaterina.kudryavtseva

Tadeusz Galczuk (Tenor)

Der Tenor Tadeusz Galczuk wurde in Polen geboren und war nach seinem Studium an der Musikhochschule in Wroclaw zunächst an den Staatsopern Wroclaw und Lodz engagiert. Nach festen Engagements am Bremer Theater und schließlich an der Staatsoper Hannover gastierte er in Dessau, Rostock, Saarbrücken, Wuppertal, Dortmund, Karlsruhe, Hamburg und Breslau. Sein breit gefächertes Repertoire umfasst nicht nur Partien wie Herodes in der „Salome“ von Richard Strauss, sondern auch den Hauptmann  in Bergs „Wozzeck“, den Lehrer in Reimanns „Das Schloss“, Red Whiskers in Brittens „Billy Bud“ und Hoffegut in Braunfels' „Die Vögel“.

Yorck Felix Speer

Yorck Felix Speer erhielt seine Gesangsausbildung bei Theodor Greß, Alan Speer und Hanna Schwarz. Er war Meisterkursschüler von Brigitte Fassbaender und Andreas Schmidt.

Speer konzertierte unter anderem mit den DSO Berlin, den Bamberger Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Schwedischen Radiosinfonieorchester Stockholm, dem Württembergischen Staatsorchester Stuttgart, dem Orchestre de Champs-Elyssee Paris, der Capella Istropolitana, dem Odense Sinfoniorkester, Concerto Köln, dem Orquestra Sinfonica de Galicia, dem Orquestra Sinfonica de Sao Paulo, dem Kammerorchester Basel sowie der Akademie für Alte Musik Berlin.

Jörn Lindemann

Jörn Lindemann wurde in Celle geboren. Neben einer Ausbildung zum Klavierbauer begann er seine Gesangsausbildung bei Prof. Jörg Straube. Von 1993 bis 1999 studierte Jörn Lindemann Gesang bei Frau Prof. Carol Richardson in Hannover, Fachbereich Oper. Er war mehrmals Solist bei den Göttinger Händelfestspielen, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Braunschweiger Kammermusikpodium und den Musikfestspielen in Bad Hersfeld. Gastverträge führten Jörn Lindemann an die Komische Oper Berlin, das Theater Dortmund, das Staatstheater Braunschweig und an die Staatsoper Hannover. Am Oldenburgischen Staatstheater war er auch als festes Ensemblemitglied verpflichtet. Daneben ist er als Gesangslehrer an der Braunschweiger Domsingschule tätig.

Susanna Pütters

Susanna Pütters wurde in Krefeld geboren. Sie absolvierte ihr Gesangsstudium an der Robert-Schumann- Hochschule in Düsseldorf. Daneben studierte sie Kirchenmusik in Aachen und begann an der Universität Bonn ein Theologiestudium. Susanna Pütters gewann den Preis der Deutschen Oper Berlin beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin. Ihr Operndebut gab sie in Bremen. Nach einem Festengagement in Innsbruck sowie Gastverträgen u.a. bei den Salzburger Festspielen, wechselte sie ins Ensemble des Staatstheaters Braunschweig.

Zu ihrem Repertoire gehören alle bedeutenden Rollen ihres Fachs wie Pamina, Susanna, Elvira, Fiordiligi, Vitellia, Tatjana, Micaela, Musetta, Gretel, Frau Fluth und Nedda

Peter Diebschlag (Tenor)

Peter Diebschlag, geboren in München, begann im Alter von sechs Jahren mit seiner musikalischen Ausbildung. 1989 - 1998 war er Mitglied der "Trierer Sängerknaben" und sammelte erste solistische Erfahrungen bei verschiedenen Bühnenwerken und CD- Einspielungen. 1999 nahm er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig bei Prof. Helga Forner auf. Seit 2004 nimmt er Gesangsunterricht bei Heinrich Lüneburg in München.

Er trat mehrmals als Gast in der Oper Leipzig und Dortmund auf, war von 2002 bis 2004 Ensemblemitglied am Anhaltischen Theater Dessau und war von 2004 bis 2010 am Theater Magdeburg fest als lyrischer Tenor engagiert. Dort war er unter anderem zu hören als Ferrando in Cosi fan tutte, Nadir in Les pêcheurs de perles", Steuermann in Der fliegende Holländer, Nemorino in L'elisir d'amore, Tamino in Die Zauberflöte. Er arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Andreas Kriegenburg, Vera Nemirova, Christine Mielitz, Joachim Herz oder Alfred Kirchner und mit bekannten Dirigenten wie Michail Jurowski, Robert Hanell, Jac van Steen, Anu Tali, David Stern, Georg Christoph Biller oder Francesco Corti zusammen.

Als Konzertsänger ist er bundesweit zu hören, unter anderem bei dem Bachfest Leipzig, den Händelfestspielen Halle, dem Thüringer Orgelsommer, den Thüringer Bachwochen, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Kurt-Weill-Fest Dessau und den Magdeburger Telemann-Festtagen. Dabei arbeitete er mit verschiedenen Leipziger Ensembles, dem Gewandhausorchester, dem Thomanerchor, dem Orchester der Komischen Oper Berlin, dem MDR-Rundfunkorchester, dem Händelfestspielorchester Halle, opera fuoco Paris, der Dortmunder-, der Magdeburger- und der Anhaltischen Philharmonie zusammen und wirkte bei verschiedenen Rundfunkproduktionen mit.

Im Januar 2002 gewann er den vom Lions-Club Leipzig neu ausgelobten "Albert-Lortzing- Wettbewerb", im Jahr 2004 erhielt er das Richard-Wagner-Stipendium und 2009 den Förderpreis des Fördervereins des Theaters Magdeburg.

Mehr Informationen zu Peter Diebschlag finden Sie im Internet unter http://www.peterdiebschlag.de

Francisca Prudencio (Sopran)

Die chilenische Sopranistin Francisca Prudencio, geboren in Hannover, besuchte die Deutsche Schule in Santiago de Chile. An der Hochschule für Musik und Theater Hannover studierte sie bis Juli 2007 Operngesang bei Mayling Konga und Gesangspädagogik, seit 2007 studiert sie in der Soloklasse.

Ihr breites Repertoire umfasst Oper, Lied und Oratorium von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik. Sie sammelte bereits Bühnenerfahrung bei verschiedenen solistischen Auftritten im Konzert- und Opernbereich.

Im August 2008 war sie Finalistin des internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbs in Pörtschach am Wörtersee und im Juni 2009 beim Mozart Wettbewerb in Wiesbaden. Im November 2008 errang sie beim 35. internationalen Opernwettbewerb "Dr. Luis Sigall" den Sonderpreis "Best chilean performer". Gemeinsam mit ihrem Vater Jayme Prudencio nahm sie ihre CD "No te duermas, niño" auf.

2007 sang sie im Teatro Municipal de Santiago de Chile die Rolle der Pamina in Die Zauberflöte von Mozart, in der Staatsoper Hannover wurde sie für mehrere Projekte als Gast engagiert. Sie verkörperte in einer freien Produktion des Klecks-Theaters Hannover die Rolle der Anne Frank in der gleichnamigen Mono-Oper von Grigori Frid.

Mehr Informationen zu Francisca Prudencio findet Sie im Internet unter http://www.prudencio.de/

Michael Humann (Bass)

Geboren und aufgewachsen im Osnabrücker Land, studierte Michael Humann nach einer Ausbildung im Maurerhandwerk zuerst Architektur. Sein Gesangsstudium absolvierte er in Hannover bei William Reimer und Carol Richardson sowie bei Eugen Rabine in Weimar. Mit Peter Kooij erarbeitete er geistliche Werke des Barock und ist ein gefragter Interpret besonders der Oratorien Johann Sebastian Bachs, die ihn durch ganz Deutschland und bis nach Prag und Moskau führen. Die Musik Claudio Monteverdis brachten ihm Mark Tucker und die Theorbistin Paula Chateauneuf nahe. Noch während . . .

des Studiums debütierte der Bassbariton am Oldenburgischen Staatstheater als Ein Mönch/Karl V. in Giuseppe Verdis „Don Carlo“. Es folgten Gastengagements u. a. in Bielefeld, Bremen, am Opernhaus Nizza, der Staatsoper Stuttgart und wiederholt an der Staatsoper Hannover sowie bei den Festwochen Herrenhausen, hier zuletzt als Masetto in Mozarts „Don Giovanni“. Michael Humann hat mit Dirigenten wie Reinhard Goebel, Wolfgang Helbich, Andreas Spering und Jörg Straube zusammengearbeitet und singt regelmäßig an der Seite namhafter Ensembles wie der Hannoverschen Hofkapelle, des Barockorchesters L'Arco, des Göttinger Barockorchesters und des Telemannischen Collegiums Michaelstein. Weitere Infos unter www.michaelhumann.de

Nico Eckert

Nico Eckert wurde in Berlin geboren. Nach erfolg-reichem Diplomabschluss des Fagottstudiums an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Berlin, beendete er sein Gesangsstudium mit „sehr gutem“ Diplom bei Kammersänger Roman Trekel an derselben Hochschule. Seit Beginn seines Studiums führten ihn zahlreiche solistische Engagements in viele Städte Deutschlands sowie in die Schweiz nach Polen, Dänemark, Tsche-chien, Frankreich, Italien und den USA.

Der Tenor war beim Wettbewerb „Junge Solisten“ in Schwerin erster Preisträger. Nico Eckert spezialisierte sich überwiegend auf das Repertoire aus dem oratori-schen Bereich. Zu den Höhepunkten in seiner freiberuf-lichen Tätigkeit zählen neben einigen Opern-produktionen, eine Gastrolle am Broadway in New York, die Mitgestaltung musikalischer Banketts, Opern und Bühnenstücke mit der Komischen Oper Berlin, Auftritte im Berliner Konzerthaus und der Philharmonie sowie Kantaten mit dem Dresdner Kreuzchor und den Thomanern in Leipzig.

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